Die Kripo der Guardia Civil in Santa Cruz hat vier Männer festgenommen, die auf der ganzen Insel in Industriehallen und Tankstellen eingebrochen sind und zuletzt in einer Tabakfabrik in Güimar Zigaretten im Wert von 40000 Euro erbeuteten.

In allen Fällen verschafften sich die Männer durch Einschlagen von Mauern Zugang zu den Hallen und räumten dann Tresore usw. aus.

Die Männer, allesamt Spanier, hatte Kontakt zu einer Gruppe Krimineller aus Östeuropa, die in Teneriffa wohnen, die zuvor als Spezialisten für solche Art von Einbrüchen auf Raubzug galten.

Die Festgenommenen besaßen detaillierte Kenntnisse, um Alarmanlagen und und andere Sicherheitsvorkehrungen auszuschalten.

Bei den schon seit längerer Zeit laufenden Ermittlungen wurde klar, dass die Bande nun in den Süden von TF verlegen wollte.

Die Ermittler erkannten dann, dass die Bande die Tankstelle in Chayofa besuchen wollte, was sich auch bewahrheitete, sie wurden in der Nähe der Tankstelle erwischt mit der Beute noch im Auto.

Die Polizei stellte 1250 Schachteln mit Zigaretten sowie Kleidung fest, die später auf Überwachungsvideos genau identifiziert werden konnte.
Auch Einbruchswerkzeug wurde sichergestellt.

Die Bande benutze zu Kommunikation nur Walkie Talkies, um verdächtige, möglicherweise mitgehörte Telefongespräche zu vermeiden.

In einem Versteck nahe der Wohnung einer der Verhafteten wurde noch mehr Einbruchswerkzeug sichergestellt.
Die Polizei geht davon aus, dass die Bande für etliche Einbrüche in Gewerbehallen und Tankstellen auf Teneriffa verantwortlich ist.

Die Bandenmitglieder wurden auf Anordnung des Richters ins Gefängnis überstellt.

Damit ist laut der Guardia Civil eine der aktivsten Gruppen für solche Einbrüche von der Bildfläche verschwunden.

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