Die Verantwortliche für die städtische Sicherheit von Santa Cruz, Zaida Gonzalez, ist nicht sehr optimistisch, dass die Kommission der Videoüberwachung der Kanaren dem Vorhaben des Ayuntamientos zustimmt, im Stadtpark García Sanabria die schon vor 6 Jahren installierte Videoüberwachung in Betrieb nehmen zu dürfen.
Deshalb will man nun versuchen, in anderen Zonen die Überwachung einzurichten, wo es Brennpunkte des Drogenhandels, Diebstähle auf Touristen oder der Bettelei gibt.
Ob die Kameras im Stadtpark eingeschaltet werden können, hängt von einem Bericht ab, den die Policia Local und die Policia Nacional nun zum ersten Mal gemeinsam erstellen werden.
Man hofft, dass die Kameras zumindest Nachts oder an bestimmten neuralgischen Zonen des Parks in Betrieb gehen können, dafür muss aber aus dem Bericht der Polizei hervorgehen, dass an diesen Stellen die Kriminalitätsrate höher ist als im Durchschnitt von Santa Cruz.
Schwerpunkt soll dabei die Bekämpfung des Vandalismus im Park sein durch Graffiti-Schmierereien auf den Kunstobjekten im Park.
Schon im Vorfeld wurde dem Ayuntamiento aber klargemacht, dass eine Inbetriebnahme von Kameras bei den Kinderspielplätzen absolut nicht genehmigungsfähig sei.
Man hofft, im Laufe des kommenden Jahres den Bericht der Polizei überreichen zu können, denn man muss praktisch für jede Zone, in der man eine Kamera installieren will, eine umfassende Kriminalitäts-Studie vorweisen.
So muss man nun Daten zusammentragen, die vorher gar nicht in dem Umfang erhoben wurden.
Zaida hofft, dass man den Spagat zwischen Schutz der Privatsphäre und der Überwachung schafft, denn ihrer Meinung nach wiegt die Verhinderung der ständigen Akte von Vandalismus stärker als ein eventuelles Ankratzen der Privatsphäre.
Das einzig positive, so Zaida sei, dass man keine Kameras beantragt wegen Gewalt gegen Personen, sondern wegen Vandalismus, sie brachte den Vergleich zu Las Palmas an, wo die Kameras letztendlich genehmigt wurden, weil es dort mehr Gewalt gegen Personen gab.
http://diariodeavisos.elespanol.com/...as-vigilancia/
Neuer Versuch, in Santa Cruz mehr Videoüberwachung zu genehmigen
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Keine Ankündigung bisher.
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Neuer Versuch, in Santa Cruz mehr Videoüberwachung zu genehmigen
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Ich fände es da durchaus angebracht, wenn man diese Idioten dingfest machen könnten und dann mit Zahnbürste und Verdünnung bewaffnet, an die Denkmäler kettet und sie bittet, diese zu säubern.
Ich verstehe auch nicht die Argumentation: "Nicht auf Spielplätzen"
Gerade da wäre ich als Vater froh, dass man dort "überwacht" wird, um zum Beispiel Belästigungen der Kinder oder dergleichen dokumentieren zu können.
Eine Kameraüberwachung und Videoaufzeichnung ist nur für Straftäter problematisch und für die Menschen, die an der Beseitigung der Schäden durch Straftaten verdienen. Als unbescholtener Bürger habe ich kein Problem mit der Kamera Überwachung sofern ich vorher weiss, dass diese an einem bestimmten Ort stattfindet. Dort verkneife ich mir ggf. das in der Nase popeln und am Hintern kratzen...
muchos saludos.