Ein 60 Jahre alter Mann hat gestern Nachmittag versucht, seiner Ex-Partnerin, ebenfalls 60 Jahre alt, in einem Cafe in der Fußgängerzone von Las Galletas, genauer gesagt in der Calle Cándida Pe?a Bello, mit einem Messer die Kehle durchzuschneiden.
Die Frau, wie der Mann aus Asturien stammend, aber schon lange auf Teneriffa wohnend, trank gerade einen Cafe, als der Mann auf sie stürzte und sie mit dem Messer verletzte.
Nach der Tat konnte der Mann fliehen, ist aber klar identifiziert, so dass bald mit seiner Verhaftung zu rechnen sein wird, die Kripo von Las Americas hat die Fahndung aufgenommen.
Die Frau wurde nach dem Angriff in ein Krankenhaus gebracht, ihr Zustand ist aber wohl nicht lebensbedrohlich.
http://eldia.es/sucesos/2016-11-28/2...ole-cuello.htm
Versuchter Mord in Las Galletas
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Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
http://www.deutschlandfunk.de/gegen-...icle_id=372442
was hälst Du denn davon:
bei jeder Straftat wird gemeldet:
1. Geschlecht
2. Herkunft und oder Nationalität
3. Wohnort mit Strasse
4. Vorname ausgeschrieben, Nachname abgekürzt.
5. Foto de Straftäters
Das hätte zb. bei Sexualstraftaten eine ungeahnte Wirkung
@windus Das beschriebene System der Veroeffentlichung entspricht ungefaehr der norwegischen Herangehensweise bei allen Delikten.
Im uebrigen sind dort auch die einkommensrelevanten Daten aller Buerger online abrufbar.....
Konsequente Transparenz schafft Vertrauen, Sicherheit und Wohlstand fuer die Mehrheit der Buerger eines Landes wie am Beispiel Norwegens erkennbar ist.
Im Asylrecht setzt Norwegen konsequent auf Sachleistungen, die zwar umfangreich sind, aber denoch zu einer Massenflucht von Migranten in Richtung anderer Laender mit Bargeldauszahlungen gefuehrt haben.
Im Norwegen verblieben sind nur die jenigen, die dort die Sicherheit vor Ihren mitreisenden Islamistischen "Mitmigranten" den Bargeld Versprechungen in anderen europaeischen Laendern vorziehen.