Der Club Nautico Punta de Teno hat schon 2000 Unterschriften gesammelt, um die geplante Sperrung der Zufahrt für den Individualverkehr zu vermeiden, die vorsieht, nur noch Shuttlebusse einzusetzen.
Die Initiatoren bemängeln, dass bei den Überlegungen des Cabildos nur die Spitzenmonate im Sommer und die Wochenenden berücksichtigt wurden im Bezug auf das Verkehrsaufkommen und das der Busunternehmer Reibach machen wird auf Kosten der restlichen Bevölkerung.

Laut dem Club seien die Pläne des Cabildos auch gar nicht erst vor Kurzem auf den Tisch gekommen, vielmehr gab es von den Besitzern von Teno schon lange Pläne, die dort befindliche Landwirtschaft in eine Urlaubszone zu verwandeln mit Unterkunft und Campingplatz für den Rural-Tourismus.
Erst dann waren auf einmal die Privatfahrzeuge eine "Bedrohung".

Eine Bedrohung für Flora und Fauna ist dort aber auch der massive Einsatz von Pestiziden seit Ewigkeiten und die dort fahrenden Lastwagen der Cooperativa oder die Lastwagen, die Material für die Windräder transportieren.

Punta de Teno sei Ewigkeiten vom Cabildo komplett vergessen worden und nun soll dieser Schatz geschlossen werden, so die Initiative.

Seit Jahren hätte man schon Lösungen gefordert wie feste Parkzonen sowie WC, Duschen, Strom und Wasser und die Restaurierung der Gebäude am Fischerkai sowie eine Anlegestelle für Boote und eine ständige Überwachung.

Damit, so die Initiatoren, könnten Arbeitsplätze geschaffen werden und Wohlstand für viele statt dass sich ein paar wenige die Taschen füllen.

Auch könne man die Besucher durch Informationen sensibilisieren statt, wie nun beschlossen, die Straße zu schließen.

http://eldia.es/norte/2016-11-13/1-I...Punta-Teno.htm