Das Gobierno muss das Projekt "Hafen von Fonsalia" zu einer Hauptangelegenheit machen, wir sprechen hier nicht von einem Hafen für die Gemeinde, sondern für einen Hafen für die ganze Provinz, so der Bürgermeister von Guia de Isora, Pedro Martín, über ein Projekt, dessen erste Zusammenkünfte nun schon 21 Jahre zurückliegen.

Mit dem Hafen soll der von Los Cristianos abgelöst werden als kommerzieller Stützpunkt für die Fähren nach La Gomera, El Hierro und La Palma, der Hafen von Los Cristianos soll dann mehr von Freizeit-Kapitänen genutzt werden, zumal die Zufahrt dorthin immer zeitaufwändiger wird durch die Ausbreitung der Wohnflächen.

die letzten Lebenszeichen des Projekts gab es im Mai 2015, als das Cabildo und die Hafenverwaltung zu einer Einigung kam, um das Gobierno zu einer schnelleren Umsetzung zu drängen.

Auf einer Fläche von 300000m2 soll es laut der Pläne Anleger für die Fähren geben, aber auch für 470 Sportboote und Fischereiboote.
Außerdem soll der Hafen eine Direktverbindung zum Autobahnring erhalten (was nun schon in die Wege geleitet wird).

Das ganze Hafenprojekt wird mit 200 Millionen Euro veranschlagt.

Es soll sowohl dem Gemeindebereich Aufschwung und Arbeitsplätze bringen, aber auch im Gegenzug Los Cristianos andere Möglichkeiten der Entwicklung bieten, wenn dort erst mal die Autokolonnen verschwinden, die von und zu den Fähren schleichen.

Laut dem Bürgermeister ist die Lage von Fonsalia ideal für den Hafen, so gäbe es keine Komplikationen wie der Interés Comunitario (LIC), was die bürokratischen Klippen ebnen würde.

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