Das Cabildo plant, die TF-28 zwischen Arona und Santa Cruz, gut 80km lang, für Freizeit-und Profi-Radfahrer zu konditionieren, zum Beispiel mit besseren Seitenstreifen und auch mit Ruhezonen auszustatten.
Die Straße wäre wegen ihrer Lage ideal für diesen Sport geeignet, so Ofelia Manjon, Direktorin für Straßenbau des Cabildos.
In vielen Dörfern, durch die die Straße führt, würden zudem Restaurants direkt an der Strecke liegen, die dann zur Rast einladen, vor allem zwischen Candelaria und Güimar gibt es dort unzählige Restaurants und Cafés.
Es gibt aber noch viel zu tun auf den 80km, so Manjon, so müsse der Asphalt an vielen Stellen verbessert werden, ebenso die Haltestellen für Busse und andere Maßnahmen ergriffen werden, die TF-28 sicherer zu machen.
Das soll auch mit Elementen erreicht werden, welche die Autofahrer zu gemäßigter Geschwindigkeit zwingen würden.
Eine richtige Fahrradspur ist aber wohl nicht machbar.
In Candelaria und Fasnia sind schon Maßnahmen in der Ausführung, es gibt aber generell Probleme mit der Überlegung, entlang der Strecke Cafés oder Restaurants zu errichten, weil die Trassenführung auf Suelo Rustico läuft, so dass solche Aktivitäten dort nicht erlaubt sind.
http://diariodeavisos.elespanol.com/...-cicloturismo/
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#4Locutus kommentierte14.04.2016, 14:35Kommentar bearbeitenIn meinem nächsten Leben werde ich Fahrradfahrer
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#5stinkerchen kommentierte14.04.2016, 15:40Kommentar bearbeitenWas muss man sich denn in dem Zusammenhang unter "suelo rustico" vorstellen? Wäre es in irgendeiner Art gefährlich, dort Restaurants o.ä. einzurichten?
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#6rayfaro kommentierte14.04.2016, 16:41Kommentar bearbeitenZitat von stinkerchen Beitrag anzeigen
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