Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watsch hat schwere Vorwuerfe gegen Betreuer in den kanarischen Fluechtlingslager erhoben.
Im Lager "La Esperanza" soll es Gewalttaten gegen Jugendliche geben.
Fast ein Jahr lang wohnten circa 900 Kinder dort.
Die Organisatin fordert von der Regierung die Auffanglager zu schliessen.
Schwere Vorwuerfe gegen Betreuer der Auffanglager
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Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
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Schwere Vorwuerfe gegen Betreuer der Auffanglager
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Da musst Du Dich an Onkel George wenden.
Kleiner CD Tipp: Pink***Dear Mr. President.
Wenn Du die Kopenhagener Kriterien kennen würdest, hättest Du nicht gesagt, dass man die Meinungsfreiheit vermutlich bald abschaffen wird.
* Institutionelle Stabilität (ist gegeben, wenn alle demokratischen Institutionen eines Staates leistungsfähig sind; diese Leistungsfähigkeit ist natürlich nur gegeben, wenn die jeweiligen BürgerInnen diese Institutionen, zu denen zum Beispiel auch Verwaltungs- und Justizsysteme gehören, achten)
* Demokratische und rechtsstaatliche Ordnung
* Wahrung der Menschenrechte und Bürgerrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten.
* Zulassung politischer Parteien
* Struktur in der Judikative
* Korruptionsbekämpfung
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Abschaffen kann man aber sicher Straßennamen wie Calle General Franco.
Ich hoffe, das kommt noch.
Was die Tätigkeit von AI (bitte nicht mit der Getränke- und Speisenversorgung von Urlaubern in den Touri-Ghettos Teneriffas verwechseln, viele Menschen auf dem afrikanischen Kontinent würden das für das Paradies halten) und HRW angeht, so ist es eine Frechheit, wenn Du behauptest, dass es den Organisationen egal sei, wenn Menschenrechte ausserhalb Europas verletzt werden.
Das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht mal mehr als die kostenlos verteilten Vebraucherinformationen lesen.
Wer hat Guantanamo zuerst problematisiert?
Wer hat die Welt auf das Sterben im südchinesischen Meer hingewiesen?
Wer besucht Gefängnisse in allen Erteilen?
Wer bringt jährlich Berichte über die Verletzung von Menschenrechten von Puerto de La Cruz bis Auckland heraus.
Du?
Nein! Oder vielleicht doch?
In jedem Fall unter anderem AI und HRW.
Freeman himself:
Kinder gehören dann nicht zu ihren Eltern, wenn die Eltern wissen, dass ihre Kinder keine Zukunft mehr haben und ein gewisses Alter gar nicht mehr erleben werden. Das kann z.B. in Nigeria schnell passieren, da sind viele froh, wenn der Kopf noch mit dem Hals verbunden ist.
Ich würde Dir ja gerne mal eine "Auszeit" als Schwarzer z.B. in Nigeria gönnen.
Dann würdest Du die Mütter verstehen, die sich für ihre Kindern ein Leben in unserer Freiheit wünschen und sie auf die "Reise" schicken.
Es sind vor allem die Mütter, die das tun. Wie verzweifelt müssen die sein?
Freeman, bitte werde Deinem Nick gerecht.
Wenn die Kinder und Jugendlichen das Massengrab Atlantik "umschifft" haben, müssen wir ihnen helfen, weil wir auf der Sonnenseite des Lebens wohnen dürfen.
Bei primavera permanente fällt das vielleicht sogar leichter.
Zum Thema auch: Sie ertrinken auf dem Weg nach Europa!
Salu2
Vilaflor
Im Ernst Leute. Ich habe vor einigen Jahren, als es in Deutschland mal diese "Asylantenschwemme" gab, ein Asylbewerberheim mit 120 Plätzen geleitet. Davor habe ich monatelang tausende Bewerber in Turnhallen betreut. Also mit diese Materie bin ich durchaus vertraut.
Andere Länder andere Sitten. Was für uns hilflose Jugendliche sind, sind in anderen Kulturen Erwachsene. Nach unseren Maßstäben sind sie mit 14 Jugendliche, nach ihren Maßstäben nicht mehr. Ich habe eine Menge solcher Kinder kennen gelernt. Die fliehen nicht wegen Menschenrechte oder Freiheit oder so. Die fliehen, weil es in ihrem Land keine Jeans gibt, kein McDonalds und keine Walkman. Die kommen in unsere Länder, weil sie daheim kaum eine Zukunftsperspektive haben. Ist ja auch verständlich oder?
Andererseits aber können wir in Europa nicht alle Hungerleider der Welt aufnehmen. Ist auch verständlich nicht wahr? Wenn alle reichen Industrienationen an die geschlossenen Verträge halten würden, ginge es diesen armen Ländern auch lange nicht mehr so schlecht. Aber leider werden weltweit die Gelder für Entwicklungshilfe immer weiter gestrichen. Somit also kein Wunder, dass die Menschen aus der dritten Welt zu uns strömen.
Die Frage ist, wie man das auflösen kann? Nun sicher nicht indem man für Milliarden Waffen liefert und überall auf der Welt Kriege führt, die man eh nicht gewinnen kann (schönen Gruß an Herrn Bush). Aber auch in Deutschland dürfen wir uns an die eigene Nase fassen. Es war der deutsche Bundeskanzler Brandt, der gemeinsam mit Olof Palme und anderen die Entwicklungshilfe angeschoben hat. Und heute? Heute liegt Deutschland meilenweit zurück... Schade drum. Aber wir brauchen unser Geld hier ja für die Errichtung des Überwachungsstaates.
Die Kids aus Afrika tun mir sehr leid. Ich weiß aber, dass man so das Elend nicht beseitigen kann. Was getan werden muss ist doch eigentlich klar. Nur, wo hat das Volk die Macht, das auch durchzusetzen? In DE nicht, und in Spanien auch nicht. Obwohl Spanien inzwischen deutlich mehr Geld in die Entwicklungshilfe steckt, als das reiche Deutschland.
Viele Grüße
Uwe