na ja. Inzwischen habe ich einiges hinter mir. Auch Einzelunterricht in Deutschland bei einer Muttersprachlerin. Die ist, denke ich, richtig gut. Wirklich helfen tut mir das alles nicht. Das Lesen und Verstehen von Texten wird immer besser. Ich könnte Dinge (in einfachen Sätzen natürlich) in Vergengenheit Zukunft und Gegenwart ausdrücken. Könnte - aber ich habe mein altes Problem aus der Schulzeit wieder gewonnen. Verstehen und Sprechen geht nicht. Ich habe damals (so vor 30 Jahren) bei Englisch einfach aufgegeben weil ich auch selbst kein Interesse an der Sprache hatte. Ein Bett und was zu Essen bekomme ich auch mit wenigen aneinandergereihten Worten.
Bei Spanisch sieht das ein wenig anders aus. Das brauche ich ja durchaus. Aber wenn ich ehrlich bin hat bisher absolut nichts geholfen. Spanische Bücher lesen - kein Erfolg. Auch nicht laut vorlesen. Ich verstehe zwar mit ein wenig Nachschlagen was da steht (immerhin - bei einem Roman). Das Vorlesen der Wörter wird flüssiger, aber das wars. Spanische Filme, Fernsehen und Radio helfen auch nicht. Ich begreife meistens den Inhalt des Gesprochenen aber verstehe es nicht.
Sprechern ist noch schlimmer. Selbst wenn ich eigentlich wüsste was ich sagen sollte kommt am Ende meist nur "klrts snmfgkdfgj" raus.
Kommunikation ist allerdings auch in meiner eigenen Sprache als Norddeutscher nicht so meine Stärke. Nördlich von Celle erzählt man sich komplette Lebensgeschichten mit "ja", "ne" und "hm".
So dolle Tipps wie "auf den Markt gehen" helfen mir nicht weiter. Das was ich dort in Deutschland sagen würde kann ich auch auf Spanisch. "Un medio kilo - esta."
Ich bin gefühlt an einem toten Punkt angelangt. Hat noch wer zündende Ideen? Oder gehts einfach nur ums Durchhalten?
Na ja - vierlleicht will ich auch nur ein wenig jammern weil der Frustlevel gerade in dieser Hinsicht duch die Decke geht....
Bei Spanisch sieht das ein wenig anders aus. Das brauche ich ja durchaus. Aber wenn ich ehrlich bin hat bisher absolut nichts geholfen. Spanische Bücher lesen - kein Erfolg. Auch nicht laut vorlesen. Ich verstehe zwar mit ein wenig Nachschlagen was da steht (immerhin - bei einem Roman). Das Vorlesen der Wörter wird flüssiger, aber das wars. Spanische Filme, Fernsehen und Radio helfen auch nicht. Ich begreife meistens den Inhalt des Gesprochenen aber verstehe es nicht.
Sprechern ist noch schlimmer. Selbst wenn ich eigentlich wüsste was ich sagen sollte kommt am Ende meist nur "klrts snmfgkdfgj" raus.
Kommunikation ist allerdings auch in meiner eigenen Sprache als Norddeutscher nicht so meine Stärke. Nördlich von Celle erzählt man sich komplette Lebensgeschichten mit "ja", "ne" und "hm".
So dolle Tipps wie "auf den Markt gehen" helfen mir nicht weiter. Das was ich dort in Deutschland sagen würde kann ich auch auf Spanisch. "Un medio kilo - esta."
Ich bin gefühlt an einem toten Punkt angelangt. Hat noch wer zündende Ideen? Oder gehts einfach nur ums Durchhalten?
Na ja - vierlleicht will ich auch nur ein wenig jammern weil der Frustlevel gerade in dieser Hinsicht duch die Decke geht....

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