Dreizehn Monate sind nun schon verflogen,
seit die Insel uns in ihren Bann hat gezogen:
Frühmorgens, wenn sich das erste zaghafte Licht
der Sonnenstrahlen über dem Meeresspiegel bricht,
wenn der Morgennebel über Icod noch liegt,
der alte Drago sich noch im Tiefschlaf wiegt.
Das Örtchen El Amparo ganz langsam erwacht
und der Bäcker seine tägliche Runde macht,
dann weiss ich, es wird ein wunderschöner Tag,
so wie ich ihn am allerliebsten hier mag !
Ich beobachte schlaftrunken die lasziven Katzen,
die, sich räkelnd und gähnend, putzen die Tatzen,
den Hund, regungslos und wie hypnotisiert
wedelnd hoch zum Schlafzimmerfenster stiert.
Am Vorabend noch, im Schein der Sterne
dachte ich noch an meine Lieben in der Ferne.
Eine seltsame Sehnsucht nahm von mir Besitz:
Heimweh ? Ich? Das ist doch ein Witz !
Dann, wild entschlossen und ganz spontan
den Flug gebucht, zum Flughafen gefahrn.
Zehn Tage dann mit vollem Programm:
Wo man auch auftaucht, grosses tamtam !
Kinder besuchen, mit Freundinnen quatschen,
beim Stadtbummel über andere tratschen,
die Strasse abfahren, in der man gewohnt:
ach doch, das Wegziehen hat sich gelohnt!
Dann, so ungefähr nach sechs, sieben Tagen
denke ich morgens, ich kanns kaum ertragen:
Nach Hause ! Ich will heim ! Ich möchte zurück !
Auf Tenerife, da ist mein Heim und mein Glück !
Schon öfter hatte ich was beim Universum bestellt:
mal schönes Wetter, mal Glück und mal Geld...
Nun, denke ich, wärs es an der Zeit mal zu sagen:
ich möchte nicht tauschen, habe kein Grund zu klagen!
Ein leises "Danke für das Glück"!
Ein flüsterndes "Ich bin bald zurück"!



seit die Insel uns in ihren Bann hat gezogen:
Frühmorgens, wenn sich das erste zaghafte Licht
der Sonnenstrahlen über dem Meeresspiegel bricht,
wenn der Morgennebel über Icod noch liegt,
der alte Drago sich noch im Tiefschlaf wiegt.
Das Örtchen El Amparo ganz langsam erwacht
und der Bäcker seine tägliche Runde macht,
dann weiss ich, es wird ein wunderschöner Tag,
so wie ich ihn am allerliebsten hier mag !
Ich beobachte schlaftrunken die lasziven Katzen,
die, sich räkelnd und gähnend, putzen die Tatzen,
den Hund, regungslos und wie hypnotisiert
wedelnd hoch zum Schlafzimmerfenster stiert.
Am Vorabend noch, im Schein der Sterne
dachte ich noch an meine Lieben in der Ferne.
Eine seltsame Sehnsucht nahm von mir Besitz:
Heimweh ? Ich? Das ist doch ein Witz !
Dann, wild entschlossen und ganz spontan
den Flug gebucht, zum Flughafen gefahrn.
Zehn Tage dann mit vollem Programm:
Wo man auch auftaucht, grosses tamtam !
Kinder besuchen, mit Freundinnen quatschen,
beim Stadtbummel über andere tratschen,
die Strasse abfahren, in der man gewohnt:
ach doch, das Wegziehen hat sich gelohnt!
Dann, so ungefähr nach sechs, sieben Tagen
denke ich morgens, ich kanns kaum ertragen:
Nach Hause ! Ich will heim ! Ich möchte zurück !
Auf Tenerife, da ist mein Heim und mein Glück !
Schon öfter hatte ich was beim Universum bestellt:
mal schönes Wetter, mal Glück und mal Geld...
Nun, denke ich, wärs es an der Zeit mal zu sagen:
ich möchte nicht tauschen, habe kein Grund zu klagen!
Ein leises "Danke für das Glück"!
Ein flüsterndes "Ich bin bald zurück"!




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