15 Jahre Euro

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

15 Jahre Euro

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #1

    15 Jahre Euro

    Am 1. Januar 2002 wurde der Euro in physischer Form als Banknoten und Münzen eingeführt.

    15 Jahre ist kein leichtes Alter, wissen die meisten Eltern. Es gibt viel Streit und Chaos, man fühlt sich orientierungslos auf der einen, hilflos auf der anderen Seite. Die Gemeinschaftswährung Euro ist 15 Jahre nach der Einführung ebenfalls in einer intensiven Selbstfindungsphase, Krisen nicht ausgeschlossen.

    1. Das zentrale Versprechen Konvergenz: Der Wohlstand gleicht sich (nicht mehr) an
    2. Die Inflationsrate, krisenbedingt niedrig
    3. Die Euro-Zone hat eine doppelte Rezession hinter sich
    4. Die Arbeitslosigkeit ist daher hartnäckig hoch – vor allem bei den Jungen
    5. Die Kapitalmärkte behandeln die Euro-Zone bereits seit 2010 nicht mehr einheitlich
    6. Obwohl sich die EZB mit Niedrigzinsen …
    7. … und einer expansiven Bilanzpolitik gegen die Krise wandte …
    8. … sind die Ungleichgewichte zwischen den Euroländern hoch
    9. Deutschland hat weiterhin hohe Leistungsbilanzüberschüsse
    10. Die Euro-Zone insgesamt exportiert deutlich mehr in die Welt, als sie importiert, ganz anders als früher
    11. Der günstige Euro begünstigt die Exportrekorde in Europa
    12. Tatsächlich hat die Währung der Euro-Zone gegen alle ihre Handelspartner kräftig abgewertet
    13. Trotz der Maastricht-Schuldenregeln sind die Staatsschulden in der Euro-Zone massiv gewachsen …
    14. … und das Misstrauen in die europäischen Banken bleibt außerordentlich hoch
    15. Dennoch hält die Mehrheit den Euro nach wie vor für eine gute Sache

    Der Euro: 15 Jahre in 15 Charts

    Und da war dann noch das Starterkit bzw. Startpaket




    Zuletzt geändert von kubde; 01.01.2017, 13:26. Grund: Startpaket hinzugefügt

  • Schriftgröße
    #2
    Zitat von kubde Beitrag anzeigen
    Am 1. Januar 2002 wurde der Euro in physischer Form als Banknoten und Münzen eingeführt.

    15 Jahre ist kein leichtes Alter, wissen die meisten Eltern. Es gibt viel Streit und Chaos, man fühlt sich orientierungslos auf der einen, hilflos auf der anderen Seite. Die Gemeinschaftswährung Euro ist 15 Jahre nach der Einführung ebenfalls in einer intensiven Selbstfindungsphase, Krisen nicht ausgeschlossen.
    Ja und? Meinen Sie wir sind zu dumm und könnten uns nicht selbst unser eigenes Bild machen? Dies ist ein typischer Dagegen-Post, der wieder einmal erzieherisch mit irgendwelchen linken Parolen auf Menschen einwirken soll. Was hat das in einem Teneriffa-Forum zu suchen?

    Kommentar


    • Schriftgröße
      #3
      hola, ja
      muchos saludos

      Kommentar


      • Schriftgröße
        #4
        Wahrnehmung

        15 Jahre Euro - ein Artikel der NZZ Österreich GmbH (NZZ.at ist ein Produkt der NZZ-Mediengruppe) vom Chefredakteur Lukas Sustala.
        Jahrgang 1986. Als es für die Investmentbank Lehman Brothers 2008 zu Ende ging, hat er in der Wirtschaftsredaktion von Der Standard angefangen. Angelsächsisch sozialisierter Wiener Volkswirt mit Finanzfokus. Befasst sich für das Phänomen Geld mit eben diesem, ansonsten gerne noch mit Ökonomie, kreativen Zerstörern und Mixology.

        Dieser Artikel soll also mit irgendwelchen linken Parolen erzieherisch auf Menschen einwirken? Das ist doch per Definition eine Beeinträchtigung der Wahrnehmung. Ob diese schon krankhaft ist, wenn man derart cholerisch auf Beiträge reagiert, kann und will ich nicht beantworten. Tatsache ist, und das beweisen die letzten Beiträge, daß es andere Menschen und deren Beiträge nur akzeptiert, wenn sie ihm gehörig nach dem Mund reden. Wenn man allerdings liest, daß ihm ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung nicht interessiert ... ja dann.

        Von mir werden hier auch weiterhin Beiträge erscheinen. Ob es ihn stört oder nicht. Allein der Seitenbetreiber bzw. die Moderation entscheidet was für das Forum interessant ist und ihm nützt.

        Ach so, ob Beiträge, welche die derzeitige Stimmung in Deutschland derart widerspiegeln, im ForumTeneriffa etwas zu suchen haben, wage ich zu bezweifeln, denn, es könnte ja durchaus sein, daß dadurch die Gefühle der Residenten, welche mit Canarios friedlich zusammenleben, gestört oder sogar verletzt werden könnten!


        Kommentar


        • Schriftgröße
          #5
          Es geht doch nicht darum was man liest sondern was man lebt!


          Das Lesen ist sicher wichtig aber es geht bei allen politischen und gesellschaftlichen Diskussionen in erster Linie um Lebensrealitäten! Um persönliche Erfahrungen! Nicht was ein linker oder rechter Ideologe in einem Blatt verzapft. Eine solche doch sehr limitierte Sicht auf die Welt löst bei mir eigentlich nur noch Mitleid aus.

          Darum kommen insbesondere "linke" Anschauungen immer etwas lebensfremd rüber...weil sie das in der Regel auch sind.

          Das der € für eine Exportnation wie D ökonomisch ein Glücksfall war darüber wird doch niemand ernsthaft diskutieren wollen. Das bei der Einführung Fehler gemacht wurden ist genauso klar.

          Wenn man alle gesellschaftlichen Themen vom Sofa aus kommentiert, egal ob in D oder aus TF, dann fehlt einfach der Bezug. Dann wir rumideologisiert und theoretisch die Welt untersucht.

          Die Menschen sind nicht GLEICH und wollen das auch nicht sein. Ja, die Welt ist furchtbar ungerecht! Dazu braucht es nur einen Besuch in der Kinderonkologie der nächsten Universitätsklinik.

          Wenn man aber alles ignoriert...selbst nicht mehr auf die Wertschöpfungskette angewiesen ist (oder es nie war), keine Kinder hat (oder sich nicht weiter um sie gekümmert hat), keine Hypotheken usw. dann lässt es sich trefflich schwadronieren. Praktische Lösungen? Fehlanzeige.

          Selbst die menschliche Natur wird ignoriert! Nämlich es "gut" zu haben auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein. Ja, die Gier hat uns von den Bäumen und aus den Höhlen geholt und sonst NIX!

          Warum leben eigentlich soviele linke möchtegern "Vordenker" in Canarien? Meist recht komfortabel und wie auch immer von D aus alimentiert? Warum leben "DIE" nicht in Herne in einem 30m? App. an der Hauptstrasse und geben den Rest ihrer Bezüge z.B. an irgendeine wohltätige Organisation? Egoismus? Mmmh, nein! Man braucht das gemässigte Klima zum LESEN der TAZ...

          Ausserdem muss man die Jugendarbeitslosigkeit aus nächster Nähe untersuchen...


          Dann noch die Missverstandenen die mit ihrem Sendungsbewusstsein schon seit der Grundschule ihre Mitmenschen nerven. Nix auf die Reihe bekommen...Schuld haben wahlweise die Konzerne, die CSU, der Pabst, Donald Trump (Ronald Reagan für die Älteren) und die Eltern wie sich nach jahrelanger Therapie herausstellt.

          Mit 38 und Burnout oder Rücken in "Rente"!!!

          Dann hat man Zeit zum Lesen. Man versteht noch mehr die ganzen Zusammenhänge und das Große und Ganze. Das Gewürm am Fliesband und im Großraumbüro in D begreift das sowiesoalles nicht. Die sollen nur bezahlen und Bälger großziehen.

          Ich habe in meiner Zeit auf und mit den Inseln (fast 40 Jahre) soviele Spinner gesehen, sorry aber es werden wohl immer mehr. Wohl ein Produkt der guten Bedingungen in D...dann hocken sie hier auf dem Vulkan und erklären dem Rest der Welt wie er leben und arbeiten soll...was er denken und neuerdings auch noch fühlen soll.


          Lächerlich

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #6
            Don Alberto 78

            da hast du recht, die Spinner werden immer mehr.

            Kommentar


            • Schriftgröße
              #7
              15 Jahre Euro

              Zur Info:

              Der von mir eingestellte Artikel enthält doch lediglich Diagramme. Die NZZ Österreich GmbH gehört zur NZZ Mediengruppe und ist ein eindeutig konservatives Blatt.
              Allerdings gäbe es schon zu denken, wenn bereits die Konservativen auf diesem Weg linkes Gedankengut verbreiten sollten.

              Der Rest ist bekanntes, gebetsmühlenartig Vorgetragenes, welches nun nachweislich auf der persönlichen Ebene treffen soll und sachlich mit dem Eingangspost so gar nichts mehr zu tun hat.

              Ach so, die sogenannte Jugendarbeitslosigkeit kann man als Residenter auch hier wohl noch besser als in Dland erleben. Und wer seit fast 20 Jahren hier auf der Insel im Campo mit den Canarios familiär zusammenlebt kann wohl nicht so viel falsch gemacht haben denn er kann sein Wissen direkt vor Ort teilen. Und das nicht in Oberlehrerhafter Weise.
              Ich wiederhole mich nicht gern aber nun zum dritten Mal:

              Ob Beiträge, welche die derzeitige Stimmung in Deutschland derart widerspiegeln, im ForumTeneriffa etwas zu suchen haben, wage ich zu bezweifeln.

              Möge somit doch jeder das lesen, was ihn persönlich interessiert und die anderen Beiträge einfach ignorieren. Hier entscheiden nämlich ganz demokratisch die Benutzer was sie lesen wollen und was nicht. Die Hits zeigen dies doch überdeutlich. Und dazu bedarf es keinerlei weiterer Kommentare auf der persönlichen Ebene.


              Kommentar

              Lädt...
              X