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    #1

    Angeblicher Faitrade: um Kotzen

    Da gibt man das x-Fache an Geld aus, für das man Schokolade bekommen könnte:

    http://www.taz.de/Entwicklungsaktivi...lade/!5214623/

    Aber die Erzeuger haben aber trotzdem kaum was davon.

    Ob das bei Kaffee und anderen "Fair-"Produkten auch so ist?

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    #2
    Das Fairtrade-Verfahren, oft unter anderem Namen, gibt es auch bei anderen Produkten.

    Kakaobohnen, Bananen ( Platanos ), Pistazien, Sonnenblumenkerne, etcetera.........

    Aber das ist alles Augenwischerei, weil die Endproduzenten EINFACH NICHT ZURÜCKSTECKEN, sondern auf ihrem Profit bestehen.

    Wenn man mal, Beispiel Deine Schokolade, schaut wieviel Kakaobestandteil eine Tafel Vollmilchschokolade gegenüber einer 70%-Bitterschokolade enthält, da kann doch irgendwo schon was nicht echt an den Preisen sein.

    Bei Lidl die billigste 70% liegt/lag bei 68 Cents, das ist fast komplett gepresstes reines Kakaopulver, eben 70%. Der Rest sind Bindemittel und Konservantes.

    Und die wollen wir doch alle knuspern ?

    Je edler die dann noch verpackt/vermarktet wird, mit grossem Herstellernamen, je mehr bleibt halt beim Hersteller.

    Der Kakaobauer bekommt immer das Gleiche, 'nen Hungerlohn für seine schweisstreibende Arbeit.

    Und auf seinen Jutesäcken, mit denen er die Kakaobohnen weiter verfrachtet, ist noch kein grüner Fairtrade-Aufkleber.
    ******************************************

    ?

    Nein, nichts Neues !

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      #3
      Man darf aber auch nicht alles glauben, was in der Zeitung steht. Da werden ja bewusst immer Aufreger-Themen gebracht, nicht nur in der Bild auch in der Taz und anderen... weil es Auflage bringt.

      Und das "Utz-Siegel" hat ja auch die billige 70% Schokolade vom Lidl... Da kann natürlich nicht soviel beim Kakao-Bauern ankommen... Im Reformhaus ist sicherlich auch schonmal ein nicht kleiner Teil für das Reformhaus selbst, den Grosshandel usw.

      Jedenfalls denke ich, dass es am meisten Sinn macht schon besser von kleineren Herstellern zu kaufen, so dass es Vielfalt gibt und nicht einige wenige den Markt kontrollieren können wie z.B. Ferrero.

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        #4
        Ist doch im Artikel beschrieben, was der Bauer davon hat: 10 % Mehreinnahme.

        Gar nicht so schlecht auf den ersten Blick. Allerdings liegt er damit immer noch unter der fiktiven Armutsgrenze von 2 $ täglicher Einnahme.

        Ich sag es nur ungern, aber da fehlt tatsächlich eine EU mit ihrem Regulierungswahn.
        Liebe Grüße vom Micha

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