Obwohl wir davon über alle Medien schon weit-weit überladen sind, lasst mich doch etwas dazu sagen, was ich auf der Pfanne habe:
Viel Geplänkel, überall, in Presse und Fernsehen, in den Parlamenten, auf der Strasse usw., es kommt zu keiner Lösung eines berechnend und perfide angezettelten Staatsstreiches seitens Russlands.
Jetzt ist wohl endlich Jeder davon überzeugt, dass Herr Putin NICHT der von Herrn Schröder gepriesene "Freund" der westlichen Welt ist, sprich Deutschland und Allierte-EU-Staaten.
Seine Herkunft ist nicht wegzuradieren, er ist ein "alter KGB-ler", und steigt in die Fussstapfen Stalins.
Schlau wie ein Fuchs, nach dem Zusammenbruch der U.D.S.S.R., hat er mit beinahe fernöstlicher Geduld abgewartet, bis sich die eingebrochene Wirtschaft und Ökonomie seines "Mütterchen Russland", nach der Öffnung für westliche Inversoren, soweit erholt und aufgerichtet haben, und mit Hilfe der vom Westen finanzierten Gas-Pipeline diese ausländischen Konsumenten in der West-EU und anderen Anrainerstaaten an sich zu binden.
Die mit den westlichen Importen verbundene Abhängigkeit der sie erzeugenden Wirtschaft in der gesamten EU verhilft ihm, diese nun soweit gängeln zu können, dass diese sich nicht erlauben kann, ihre politischen Vertreter zu härteren Schritten gegen Putins Vorgehen zu zwingen, wollen sie nicht erhebliche Einbussen, bis zum eigenen Fiasko, riskieren.
Schlau war es von Putin mit der Aneignung der Krim zu beginnen, liegt doch dort seine Schwarzmeerflotte, und sich dafür erfundener "Separatisten", vermeintlich abtrünnigen Ukrainern, zu bedienen, sind es, nun erkannt, doch russisch gesteuerte und mit russischen Waffenarsenalen versehene Söldner und Mercenarios aus allen möglichen Russlands affinen Nationalitäten.
Dieser perfide Faker mit seinem kalten, zynischen Gesichtsausdruck, dem Pokerface, welches er beim KGB und später in seiner Stasi-nahen Zeit in D verfeinert hat, ist so eiskalt, daß er Staatsmänner- und Frauen einfach auflaufen läßt, weiss er doch, dass die grösste Natomacht unter den "antiken" westlichen Alliierten militärisch am Hungertuche nagt, geschwächt durch das US-Hick-Hack zwischen Demokraten und Republikanern, welches ihren Presidenten zu einem impotenten Lakaien zu sein verurteilt.
Dazu, und erschreckend, kommt die gleiche militärische Impotenz westlichert Natomächte, die nur noch mit dem Fingerchen nach Russland drohen können, und über die sich Putin daheim mitsamt seiner Duma nur die Hucke volllachen kann.
Mit klappernden Zähnen leben nun die Anrainerstaaten der EU zu Russland, von Estonia, Latvia, Litauen abwärts über Polen, Tschechien, Slovakei, Ungarn, Rumänien usw, bis Bulgarien, fürchtend, wer nach der Ukraine, wenn sie doch schliesslich an Russland anektiert wird, das nächste Land sein wird, welches von Russland anektiert wird. Nicht zu zählen die anderen früheren Sowjetrepubliken, die sowieso auf der Abschussliste stehen, um die U.D.S.S.R. wieder zu vereinen, was den Westen das Fürchten lehren wird.
Schon hat er sich der asiatischen Nachbarn versichert, sich ruhig zu halten, mit ökonomischen Vertragswerken, China, vor Allem, welches politisch ÜBERHAUPT kein Problem mit Russland hat, sondern genauso der jahrtausende alten asiatischen Geduld nach lebt und abwartet.
Wer hat da noch nebenbei die Finger drin und verhilft Putin bei seinen Machenschaften ?
Unbewusster Weise, mit positivem Effekt für den Fuchs Putin, die vom Islamismus betroffenen Länder des vorderen Orientes, die sich gegenseitig fertigmachen ( -lassen ), und die Fähnlein im Winde, wie die Türkei, die im eigenen Lande für keine klare prowestliche Linie mehr zu klassifizieren ist.
Und diese ( Türkei und andere dort ) unter Mithilfe von Waffenlieferungen, aus deutscher und westlicher Produktion, ebenso Angelpunkt, weil von diesen davon auch abhängigen Ländern, mit nicht zu vermeidender Herstellung von Kriegsmaterial, kein Veto kommen kann.
Vertrackte Situation, vom ehemals kalten Krieg der 60er-Jahre zum Neuen.
Schlau für die USA, sich nun nach Cuba zu öffnen, bevor wieder Russland in der Lage ist, seine Raketen dort stationieren zu können, um einen eventuellen ernstahaften Widersacher in die Zange nehmen zu können.
Putin, als Staatsmann, ist noch jung genug, um diese seine Ziele verfolgen zu können. Ist mal wieder seine Legislationsperiode abgelaufen, setzt er erneut einen Strohman auf seinen Sessel, den er dann wieder ablöst.
Gute Nacht !
Viel Geplänkel, überall, in Presse und Fernsehen, in den Parlamenten, auf der Strasse usw., es kommt zu keiner Lösung eines berechnend und perfide angezettelten Staatsstreiches seitens Russlands.
Jetzt ist wohl endlich Jeder davon überzeugt, dass Herr Putin NICHT der von Herrn Schröder gepriesene "Freund" der westlichen Welt ist, sprich Deutschland und Allierte-EU-Staaten.
Seine Herkunft ist nicht wegzuradieren, er ist ein "alter KGB-ler", und steigt in die Fussstapfen Stalins.
Schlau wie ein Fuchs, nach dem Zusammenbruch der U.D.S.S.R., hat er mit beinahe fernöstlicher Geduld abgewartet, bis sich die eingebrochene Wirtschaft und Ökonomie seines "Mütterchen Russland", nach der Öffnung für westliche Inversoren, soweit erholt und aufgerichtet haben, und mit Hilfe der vom Westen finanzierten Gas-Pipeline diese ausländischen Konsumenten in der West-EU und anderen Anrainerstaaten an sich zu binden.
Die mit den westlichen Importen verbundene Abhängigkeit der sie erzeugenden Wirtschaft in der gesamten EU verhilft ihm, diese nun soweit gängeln zu können, dass diese sich nicht erlauben kann, ihre politischen Vertreter zu härteren Schritten gegen Putins Vorgehen zu zwingen, wollen sie nicht erhebliche Einbussen, bis zum eigenen Fiasko, riskieren.
Schlau war es von Putin mit der Aneignung der Krim zu beginnen, liegt doch dort seine Schwarzmeerflotte, und sich dafür erfundener "Separatisten", vermeintlich abtrünnigen Ukrainern, zu bedienen, sind es, nun erkannt, doch russisch gesteuerte und mit russischen Waffenarsenalen versehene Söldner und Mercenarios aus allen möglichen Russlands affinen Nationalitäten.
Dieser perfide Faker mit seinem kalten, zynischen Gesichtsausdruck, dem Pokerface, welches er beim KGB und später in seiner Stasi-nahen Zeit in D verfeinert hat, ist so eiskalt, daß er Staatsmänner- und Frauen einfach auflaufen läßt, weiss er doch, dass die grösste Natomacht unter den "antiken" westlichen Alliierten militärisch am Hungertuche nagt, geschwächt durch das US-Hick-Hack zwischen Demokraten und Republikanern, welches ihren Presidenten zu einem impotenten Lakaien zu sein verurteilt.
Dazu, und erschreckend, kommt die gleiche militärische Impotenz westlichert Natomächte, die nur noch mit dem Fingerchen nach Russland drohen können, und über die sich Putin daheim mitsamt seiner Duma nur die Hucke volllachen kann.
Mit klappernden Zähnen leben nun die Anrainerstaaten der EU zu Russland, von Estonia, Latvia, Litauen abwärts über Polen, Tschechien, Slovakei, Ungarn, Rumänien usw, bis Bulgarien, fürchtend, wer nach der Ukraine, wenn sie doch schliesslich an Russland anektiert wird, das nächste Land sein wird, welches von Russland anektiert wird. Nicht zu zählen die anderen früheren Sowjetrepubliken, die sowieso auf der Abschussliste stehen, um die U.D.S.S.R. wieder zu vereinen, was den Westen das Fürchten lehren wird.
Schon hat er sich der asiatischen Nachbarn versichert, sich ruhig zu halten, mit ökonomischen Vertragswerken, China, vor Allem, welches politisch ÜBERHAUPT kein Problem mit Russland hat, sondern genauso der jahrtausende alten asiatischen Geduld nach lebt und abwartet.
Wer hat da noch nebenbei die Finger drin und verhilft Putin bei seinen Machenschaften ?
Unbewusster Weise, mit positivem Effekt für den Fuchs Putin, die vom Islamismus betroffenen Länder des vorderen Orientes, die sich gegenseitig fertigmachen ( -lassen ), und die Fähnlein im Winde, wie die Türkei, die im eigenen Lande für keine klare prowestliche Linie mehr zu klassifizieren ist.
Und diese ( Türkei und andere dort ) unter Mithilfe von Waffenlieferungen, aus deutscher und westlicher Produktion, ebenso Angelpunkt, weil von diesen davon auch abhängigen Ländern, mit nicht zu vermeidender Herstellung von Kriegsmaterial, kein Veto kommen kann.
Vertrackte Situation, vom ehemals kalten Krieg der 60er-Jahre zum Neuen.
Schlau für die USA, sich nun nach Cuba zu öffnen, bevor wieder Russland in der Lage ist, seine Raketen dort stationieren zu können, um einen eventuellen ernstahaften Widersacher in die Zange nehmen zu können.
Putin, als Staatsmann, ist noch jung genug, um diese seine Ziele verfolgen zu können. Ist mal wieder seine Legislationsperiode abgelaufen, setzt er erneut einen Strohman auf seinen Sessel, den er dann wieder ablöst.
Gute Nacht !
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