Am Freitag 28.3. erlebte ein generationsübergreifendes Publikum eine der letzten lebenden Rock-Legenden. Zusammen mit seinem Sohn und seiner Rock Band präsentierte der inzwischen 81-jährige in einem einstündigen Konzert seine Geschichte des Rock `n Roll. Ttel wie "Sweet little Sixteen" oder "Roll over Beethoven" wurden zwar vom Publikum euphorisch mit eingeleitet, es fehlte jedoch letztendlich die Rock `n Roll-Atmosphäre bei den Zuschauern. Diese konnte auch vom teilweise etwas müde wirkenden Star des Abends nicht aufgeheizt werden. Erst als er von der Security ausgewählte junge Damen zum Rocken auf die Bühne holen ließ, kam die Stimmung auf, die beim Abschiedskonzert einer Rock-Legende erwartet wurde. Leider ähnelte der Schluss des Konzertes eher einem Abbruch als einem Abschied. Nach dem letzten Lied verließ der Star die Bühne, die Band wurde vorgestellt und Punkt aus Schluß! Keine Zugabe, kein Abschiedsworte, kein euphorischer Abschiedsapplaus, - einfach Schitt, Ende.
Dies wurde vom Publikum zwar teilweise mit Pfiffen belohnt, aber dann auch kurzfristig, wahrscheinlich in Würdigung des Alters von Chuck Berry, akzeptiert. Die schätzungsweise 3000 Zuschauer verließen ohne Murren , teilweise wie im Jungbrunnen getaucht, teilweise staunend was die Alten doch so für Musik drauf hatten, das Palacio Municipal de Deportes.
Insgesamt dennoch ein gelungener Abend.
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Dies wurde vom Publikum zwar teilweise mit Pfiffen belohnt, aber dann auch kurzfristig, wahrscheinlich in Würdigung des Alters von Chuck Berry, akzeptiert. Die schätzungsweise 3000 Zuschauer verließen ohne Murren , teilweise wie im Jungbrunnen getaucht, teilweise staunend was die Alten doch so für Musik drauf hatten, das Palacio Municipal de Deportes.
Insgesamt dennoch ein gelungener Abend.
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