Danke für den richtigen Hinweis, ist aber bekannt.
Ich nutze das Leitungswasser nur zum duschen/abspülen/Gartenbewässerung, nicht zum trinken (nicht mal zum kochen - schmeckt nicht) .
Dennoch ziehe ich die Temperatur 1x/Monat auf Maximum hoch und spüle alle warmwasserführenden Leitungen damit, nur zur Sicherheit.
Den Rest der Zeit "genieße" ich die geringeren Wärmeverluste, auch wenn sich die Erparnis nach der letzten Messung pro Monat eher im Cent-Bereich bewegen wird. Bringt mich aber auf die Idee, das Ganze (Leerlauf-Verluste) nochmal mit voller Teperatur zu messen.
Strom selbstgemacht! Wieso? Der kommt doch aus der Steckdose...
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Die Messung meines einfachen 30-Liter-Boilers mit 1,5 KW Leistung fiel für mich überraschend niedrig aus:
Verbrauch 24 Stunden ohne Warmwasser-Entnahme (Wassertemperatur 50°): 0,5 KWh (hier hätte ich mit deutlich mehr gerechnet, scheinbar ist das Teil besser isoliert als ich dachte).
Aufheizen von komplett kalt auf 50°: 0,57 KWh, Dauer ca. 22 Minuten.
Standby (wohl überwiegend Sensoren und Zeitschaltuhr) 0,9W
30 Liter sind auch für eine Person aber schon arg knapp, da darf man beim duschen nicht bummeln. Wie die Vorbseitzer damit die Badewanne befüllt haben, wird woh ewig deren Geheimnis bleiben 😂
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Ob der Spotmarkt oder der Einheitsfestpreis oder der 3-Zeitzonentarif besser ist, ist ein bisschen wie lesen im Kaffeesatz. Mit ein bisschen Aufwand kann man natürlich ausrechnen, was man mit der Verlegung hohen Stromverbrauchs auf günstige Zeiten einspart, aber das ist doch recht aufwändig. Da investiert man doch lieber in was Sinnvolles. Wobei auch da die Meinungen schnell auseinandergehen.
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hab' auch gerade nochmal bei Endesa nachgeschaut - die angebotenen Tarife scheinen sich täglich zu ändern. Schwer, da sinnvoll auszuwählen.
Beim 3-Zonen-Tarif werden mir aktuell rund 13, 16 und 21 ct/KWh angezeigt.
Beim günstigsten Einheitstarif Endesa Conecta Tariff gar nur 14,5 Ct und beim Standard-Einheitstarif One Luz 16,4.
Die Preise pro KW sind dabei überall die gleichen.
Auf meiner letzten Rechnung im Tarif One Luz habe ich zunächst 21,2288 Ct/KWh, welche dann über mehrere Nachlässe auf 18,03 Ct/KWh reduziert werden.
Alles 'n bissl verwirrend, zumal es sich auch dauernd ändert. Aber so lange die Stromrechnung (im Vergleich zu D) dermaßen im Rahmen bleibt, rege ich mich lieber über andere Dinge auf
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Ich habe jetzt gesehen, daß beim Endesa-Tarif "One Luz 2.0" die kWh nur ca. 18 ct kostet, während ich bei meinem bisherigen 3-Phasen-Tarif 22, 25 oder 31 ct/kWh zahle, wobei ich gedacht hatte, daß man hierbei davon profitiert, wenn man in den weniger belasteten Zeiten, z.B. nachts, mehr Strom verbraucht und tagsüber weniger. Ist dabei ein "Haken", den ich nicht gesehen habe ?
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da liegt unsere ungefähr auch, realistischer Wert, recht modern, aber durch 4 Personen benutzt, geht oft auf und zu
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Da die meisten Kühlgeräte immer wieder ein- und ausschalten läuft man schnell Gefahr, bei einer Momenaufnahme, die man dann hochrechnet, ordentlich daneben zu liegen.
Meine Kühl-Gefrierkombi 60x180 cm, Marke Billigheimer, zieht in 24 Stunden ziemlich genau und reproduzierbar 1 KWh. (Nutzung von 1 Person, wird also nicht minütlich aufgerissen).
Aktuell rücke ich mal dem 30l Wasserboiler auf die Pelle.
Bei Euren Endesa-Tarifen blicke ich langsam nicht mehr durch: Bei mir liegt die KWh seit Mitte letzten Jahres recht stabil um 20 ct. Aktuell gibt's darauf gerade wieder einen Sonderrabatt von 10% auf den Verbrauch (1.2. bis 30.4.)
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erste Versuche haben für Kühl-/Gefrierschränke, Fernseher und Warmwasserboiler völlig normalen Verbrauch ergeben. Ich werde demnächst mal tagsüber zu einer passenden Zeit und ggf. auch nachts den Hauptschalter umlegen und dann mal schauen, was mir Endesa für diese Zeiträume an Messungen mitteilt. So ist beispielhaft mein Verbrauchspegel nachts immer zwischen 150 und 250 Watt, wenn nur 2 Kühlgeräte aktiv sind.
In der neuesten Abrechnung erst mal fröhliche Nachricht: Verbrauch "nur" noch 541 mWh/2 Monate, dann sofort die Ernüchterung: Preise nochmals um 7-8 % gestiegen, jetzt zwischen 23 und 31 ct, Ersparnis gleich wieder fast weg
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Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Verbrauch wären dann Wattstunden. Watt sind Leistung. Also 900 Wh für 4 Kühlgeräte, wären 450 Wh für zwei. Recht moderne Geräte, vermutlich.
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Wir haben zur Zeit 4 Kühl / Gefrier Geräte am Netz und Morgens um 8 zeigt der Tagesverbrauchsmesser um die 900 Watt an die verbraucht worden sind.
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ich würde da jetzt sagen, da hängt die Straßenbeleuchtung an deiner Wohnung. Mal im Ernst, irgend welche Lampen an auf der Terrasse oder sonst wo?
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Sicher kann man das Messgerät auf Verbrauch (Wh oder kWh) statt auf Leistung (W oder kW) umstellen und mal für die Zeit von 12-6 Uhr messen, um sicher zu gehen.
Selbst wenn die Kühlgeräte nicht die modernsten sind und vielleicht auch nicht am idealen Ort stehen (wie in einem Patio mit zeitweiser Sonneneinstrahlung), erscheint mir das reichlich viel.
Was die Boiler angeht, muss man aufpassen, dass man die max. Leistung des Messgerätes nicht überschreitet. Ob es wirtschaftlicher ist, die nur bei Bedarf einzuschalten, hängt von vielen Parametern (Speichervolumen, Isolation, Umgebungstemperatur etc.) ab. Messen ist einfacher als rechnen.
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Kühl und Gefrierschrank prüfen! 2500 kWh im Jahr ist eigentlich Normalverbrauch.
"Umwälzpumpe Schwimmbecken 350 Watt 3 Stunden pro Tag Ende März bis Ende November" <-- das würde ich mit Solar machen 450W Panel Schauen ob 12 V Pumpe möglich ist und los.
Oder das https://de.aliexpress.com/item/10050...yAdapt=glo2deu dahinter hängen mit Regler
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lt Protokoll der Endesa habe ich z.B. nachts von 12-6 Uhr. also einer Zeit, wo außer den beiden Kühl-/Gefrierschränken (250 und 100 l) nichts außer ein paar Kontrolllämpchen am Telefon, Alarmanlage u.ä., angeschaltet ist, durchgehend einen Strombedarf von 200-350 Watt. Dürften ja eigentlich nur ca. 80-100Watt sein. Differenz also übern Daumen 180 Watt, macht pro 24 h 4,3 kWh ->pro Monat 129 kWh. 24h-Messungen habe ich jetzt angefangen
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Alles was heizt frisst viel Strom. Wasserboiler, elektrische Heizöfchen, Föhn etc. 350-450 kWh erscheint mir aber sehr üppig, aber nicht unmöglich. Vielleicht mal nach Stromdieben schauen? Oder mit der Fernablesung stimmt was nicht? Und dann hängt es vom Tariftyp ab: spot market oder 3 Zeitzonen oder Festpreis
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[QUOTE=SanLorenzo4;n603874]Rechnen wir mal mit 40 W/h pro Kühlgerät, oder zur Vereinfachung mal für 2-3 Geräte 100 W/h. Mal 24 h, dann sind wir bei 2400 Wh oder 2,4 kWh Verbrauch am Tag.
/QUOTE]
also ca. 70-75 kWh/Monat. Dann möchte ich doch mal wissen, wie sich meine 350-450 kWh/Monat addieren, die mir die Endesa à 0,21 bis 0,29 verkauft. Heizen Null, Kochen mit Gas, Warmwasserspeicher 50 Liter, läuft 3 Stunden pro Tag (d.h. nicht, daß er die ganze Zeit aufheizt), Umwälzpumpe Schwimmbecken 350 Watt 3 Stunden pro Tag Ende März bis Ende November, Waschmaschine 5kg 2x/Woche, Backofen 1 x/Woche ca. 1 Stunde, dann Fernseher, PC (MAC 40-113 W) , Mikrowelle, Kaffeeautomat; Licht komplett LED. Schleierhaft, wer den Strom frißt. Ich werde jetzt mal jeden Verdächtigen mit so einem Steckermeßgerät überprüfen, v.a. den Warmwasserboiler.Angehängte Dateien
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Jo, und als Notstromaggregat macht eine konventionelle Balkonanlage auch keinen Sinn, da netzstromabhängig. Dann bräuchte es eine Insellösung, für den Betrieb von Kühlschränken über Nacht mit Batterie.
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