Das Schweizer Bankgeheimnis und die EU
Am 27. Mai 2015 haben die EU und die Schweiz ein weitreichendes Steuerabkommen geschlossen. Danach werden ab dem Jahr 2018 alle Kontodaten einander mitgeteilt. Die Daten beinhalten unter anderem Namen, Adressen, Steuernummer und Geburtsdatum sowie Informationen zum Kontostand und Zinserträgen oder Dividenden. Dies bedeutet dann für EU-Bürger das endgültige Aus für das Schweizer Bankgeheimnis.
Schweizer Bankgeheimnis ist für EU-Bürger bald Vergangenheit
Die EU und die Schweiz haben ein weitreichendes Abkommen unterzeichnet, welches das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses für EU-Bürger bedeutet. Die in Brüssel unterzeichnete Vereinbarung sieht unter anderem einen automatischen Datenaustausch ab 2018 vor. Es handele sich um einen "weiteren Schlag gegen Steuerbetrüger", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici. Das Abkommen eröffne eine "neue Ära der Steuertransparenz", sagte Moscovici nach der Unterzeichnung des Abkommens weiter.
Somit fehlt nur noch die Aufklärung der Behauptung: "Die EU sind nicht die vereinigten Staaten von Europa."
Und damit kehrt man zurück zum eigentlichen Thema - Demokratie in Spanien
Am 27. Mai 2015 haben die EU und die Schweiz ein weitreichendes Steuerabkommen geschlossen. Danach werden ab dem Jahr 2018 alle Kontodaten einander mitgeteilt. Die Daten beinhalten unter anderem Namen, Adressen, Steuernummer und Geburtsdatum sowie Informationen zum Kontostand und Zinserträgen oder Dividenden. Dies bedeutet dann für EU-Bürger das endgültige Aus für das Schweizer Bankgeheimnis.
Schweizer Bankgeheimnis ist für EU-Bürger bald Vergangenheit
Die EU und die Schweiz haben ein weitreichendes Abkommen unterzeichnet, welches das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses für EU-Bürger bedeutet. Die in Brüssel unterzeichnete Vereinbarung sieht unter anderem einen automatischen Datenaustausch ab 2018 vor. Es handele sich um einen "weiteren Schlag gegen Steuerbetrüger", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici. Das Abkommen eröffne eine "neue Ära der Steuertransparenz", sagte Moscovici nach der Unterzeichnung des Abkommens weiter.
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