Demokratie in Spanien: Wichtig zu wissen
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Zitat von tenman Beitrag anzeigenAlles alter (kalter) Kaffee und interessiert sowieso keinen einen hier im Forum....
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Das Ganze "nur" wegen diesen Korruptionen?? Irgendwie sieht das auch nach Hilflosigkeit der Regierenden aus, dass man sich zu solch rigorosen Vorschriften entschließt. Wird da vielleicht auch "das Kind mit dem Bade ausgeschüttet"?
Aber wieso eigentlich wird dieses Gesetz von dieser Volkspartei kurz vor den Wahlen erlassen?Da würde ich als Partei bzw. Regierung doch besser bis nach der Wahl warten.
Wer wird denn jetzt noch "seine" PP wählen?
Zitat von enrique48 Beitrag anzeigenWieso müssen sich Deutsche immer wieder in fremde Belange einmischen? Die Spanier müssen in ihrem Land leben, als Ausländer kann man wenn es nicht passt ja wieder ausreisen.Zuletzt geändert von Dracaenadraco; 30.06.2015, 01:17.
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Immer wieder amüsant die Kommentare im linksradikalen Hetzblatt vom Oberantisemit Jakob Augstein
Noch lustiger, das manche Leute alles was da geschrieben steht als die reine Wahrheit ansehen
Ansonsten seh ich es so wie enrique48 - ich bin hier Ausländer, habe kein Stimmrecht und deshalb mische ich mich da auch nicht ein. Sollte es mir hier nicht mehr passen, gehe ich wiederGoodbye Deutschland !!! Seit 29.5.2010 dauerhaft in El Médano
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Zitat von Locutus Beitrag anzeigenNoch lustiger, das manche Leute alles was da geschrieben steht als die reine Wahrheit ansehen
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Wenn ALLE GUT AUFPASSEN DAS DIE DEMOKRATIE IM EIGENEN LAND KEINEN SCHADEN NIMMT dann passt es. Logisch ist es bequemer mit dem Finger auf andere zu zeigen was falsch läuft als sich um sein eigenes Land zu kümmern.
In den vergangenen paar Jahrzenten brachten die Amis im Schlepptau gewisser europäischer Verbündeter dem Irak, Afghanistan und ararbischen Staaten tonnenweise die Demokratie, wohin das geführt hat können wir täglich in den Massenmedien sehen.
Die Amis und dessen Vasallen kaufen jährlich Demokratische Gegenstände ein mit denen sie anderen Länder demokratisieren wollen.
Bin ich froh das die Vorfahren von meinem Land vor langer Zeit beschlossen hatten sich nicht in fremde Händel einzumischen. Helfen ja, aber humanitär und nicht mit Gewalt.
Demokratie sähen JA, nur muss dieses zarte Pflänzchen täglich gepflegt werden, aber nicht von fremden sondern von den eigenen Menschen.
.Zuletzt geändert von enrique48; 30.06.2015, 07:01.
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also, ab in die schweiz. wenn nur die sache mit dem klima nicht wäre....
irgendwie steht es nicht wirklich gut mit einem gemeinsamen europa.
vielleicht sollte man nochmal einen neuanlauf nehmen, die währungsunion in der heutigen form überdenken und modifizieren und esperanto eine neue chance geben. ich denke mal, ohne gemeinsame sprache wird das eh nix.
das mit dem "wenn´s dir nicht passt, geh doch wieder in dein land" sehe ich nicht so, hätten nicht so viele diese eher nationalstaatliche denke als priorität in der birne, hätte europa vielleicht doch irgendwann mal ne chance.
wohl eher ein seeeehr langfristiges vorhaben.
die spannende aufgabe wäre, gemeinsames zu schaffen ohne gleichmacherei anzustreben.
da bräuchte man aber erstmal ne langfrist-strategie, was wiederum dem kurzfrist-denken unserer europa-politiker entgegensteht.
tja, europa braucht wohl ne gute unternehmensberatung. oder einen richtig guten könig. ach, ich glaub, ich schlaf noch ne runde. manchmal weiß ich eh nicht, ob ich träume oder wache...Zuletzt geändert von SanLorenzo4; 30.06.2015, 08:02....
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Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigenalso, ab in die schweiz. wenn nur die sache mit dem klima nicht wäre....
Ab 2016 kann man mit bis zu Tempo 250 durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt mit seinen 57 km brausen. Bezahlt wurde er von der Schweiz nicht von der EU oder ihren Mitgliedsstaaten nach einer Bauzeit von 17 Jahren.
Es soll Flughäfen geben wir der BER wo nach 12 Jahren Bauzeit immer noch nicht im Betrieb ist.
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gib zu, dass du doch wegen des klimas hier bist
vielleicht wäre ja das modell "schweiz" das bessere europa. dann müssen alle eure sprache lernen. fangen wir gleich damit an: in recht und licht sprechen wir künftig das ch im hals.... so wie bei geruch und lachen...
tja, und ein zugang zum meer fehlt. der olle märchenkönig ludwig von bayern wollte ja angeblich mal teneriffa kaufen. bist du deshalb hier?...
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Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigengib zu, dass du doch wegen des klimas hier bist
vielleicht wäre ja das modell "schweiz" das bessere europa. dann müssen alle eure sprache lernen. fangen wir gleich damit an: in recht und licht sprechen wir künftig das ch im hals.... so wie bei geruch und lachen...
tja, und ein zugang zum meer fehlt. der olle märchenkönig ludwig von bayern wollte ja angeblich mal teneriffa kaufen. bist du deshalb hier?
Indirekt haben wir einen Zugang zum Meer durch das internationale Gewässer den Rhein, die Schweiz hat sogar eine eigene Hochseeflotte.
Beim modell "schweiz" käme tatsächlich das bessere Europa raus dann herrschte das Volk dank direkter Demokratie. Nur eure Oberen wollen dies nicht weil sie dann nicht mehr schalten und walten könnten wie es ihnen passt. Dies ist ja mit ein Grund weshalb sich die Schweizer-Bevölkerung weigert der EU beizutreten.
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Solange Mitgliedsländer der EU innenpolitisch abtrünnig werden, und von Brüssel nichts rechtzeitig auf die Fingerchen bekommen ( wie etwa Ungarn, halbdiktatorisch verwaltet ), solange wird es jedes weitere Land nach seiner Schnauze versuchen ein Regime zu installieren.
Man liest zwar etwa in der öffentlichen Presse von ausserhalb, aber von z. B. Angela ist dazu nichts zu hören ?
Ist ja auch z. Zt. unwichtig, jetzt hängen erst einmal die Helenen an der Hotline.******************************************
?
Nein, nichts Neues !
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LaTorre recht hast Du, Demokratie muss gelernt sein und dies dauert man kann nicht erwarten das dies über Nacht geschieht. Dazu gehört die Meinung der Gegenseite anzuhören und im Respekt sowie Anstand zu diskutieren dann irgendwann einen Konsens zu finden mit dem alle leben können.
Bis dies die heutige Schweiz gelernt hatte dauerte dies ein paar Jahrhunderte.
Bei den Amerikanern und einigen anderen Staaten wird sie unter dem Deckmantel gegen den Terrorismus immer mehr eingeschränkt. Der irre Glaube an reine Marktwirtschaft und Globalisierung schafft die Demokratie auch immer mehr ab, es sind multinationale Unternehmen die regieren. Die Gewinner sind ein paar wenige Superreiche und die Kleinen sind die Verlierer sie bezahlen schlussendlich die ganze Zeche.
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Demokratie in Spanien - Demokratie in Europa
Zitat von tenman Beitrag anzeigenAlles alter (kalter) Kaffee und interessiert sowieso keinen einen hier im Forum ...
http://www.forumteneriffa.de/tenerif...panien-ab.html
Es gibt in jedem Land Befürworter einer EU und es gibt Gegner. In beiden Lagern findet man Befürworter der Währung Euro und auch Gegner.
Man muss weder Volkswirt noch Betriebswirt noch Bänker sein um sich heute, nach all den Geschehnissen seine eigene Meinung zu bilden.
Leider muß man sich heute von einer Illusion trennen: Die oft zitierte europäische Idee meint ein Europa, in dem die Menschen in Frieden, Demokratie und Sicherheit leben. Schon jetzt müssen italienische, spanische oder portugiesische Firmen höhere Kreditzinsen als deutsche Unternehmen zahlen, nur weil sie in Italien, Spanien oder Portugal sitzen. Und wie ist die Lage in Portugal, wo nach Auffassung der deutschen Regierung die Krisenbewältigung mustergültig läuft? Ein Viertel der Bevölkerung lebt in Armut oder an der Grenze dazu. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 34 Prozent. Über 300.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen, weil sie keine Perspektive für sich sahen. Das soll erfolgreiche Sparpolitik sein? Gerade die Krise in Griechenland wäre die Chance gewesen, für immer deutlich zu machen, dass die Währungsunion bedingungslos zusammensteht ? und sie damit zu konsolidieren. Doch die Finanzminister gehen genau den anderen Weg. Denn die Finanzminister sind Technokraten und keine Politiker.
Dass man sich nun als Betroffener Europäer so seine Gedanken macht ist doch nur natürlich. Somit ist es keine Einmischung in fremde Belange. Ein Gesetz ist entweder Verfassungskonform mit den Gesetzen der EU oder eben nicht. Ein Vergleich mit der Schweiz und den dort geltenden Gesetzen kann für die EU nicht angewendet werden. Bestenfalls könnte man sich in Brüssel die Schweiz als Vorbild nehmen. Das ist jedoch nicht vorgesehen, da es auch nicht Zielführend wäre. Egal wie sich die Griechen entscheiden - es wird die Eurozone verändern. Die Auflösung der Währungsunion hat schon längst begonnen. Jedes Geldsystem beruht auf Vertrauen, und dieses Vertrauen ist nun zerstört.
Und so schließt sich der Kreis. Seit Ende 2014 ist zwar nur ein knappes halbes Jahr vergangen jedoch hat sich bis dato noch nichts geändert: Es ist unerheblich, welche Partei, in welchem Land auch immer sich demokratisch gewählt an der Regierung befindet - die Entscheider sitzen jedenfalls auch nicht in Brüssel. Wer die Vita von Junker und Draghi aufmerksam durchliest wird immer weiter und weiter und weiter fündig. Aber vielleicht sind auch die nicht die alleinigen Entscheider.
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@kubde
Um eine echte Harmonie zu erreichen ist es nicht nur mit einer Währungsunion getan. Dazu brauchte es auch eine Fisikalunion, Umweltunion, Sozialuniuon.
Dann herrschen in allen beteiligten Staaten die gleichen Vorschriften und Kostenfaktoren. Dann würde es sich für multinationale Firmen nicht mehr rechnen laufend ihre Produktionsstandorte zu verlagern.
Die EU sind nicht die vereinigten Staaten von Europa.
Vielleicht gibt es nach einem Austritt von Griechenland aus der Eurozone und einem Staatsbankrott unter in Kaufnahme einer griechischen Bankenpleite ein Umdenken.
Die griechische Nationalbank druckt und prägt wieder ihr eigenes Geld. Die Griechen produzieren ihre Konsumprodukte wieder selber weil Importe zu teuer geworden sind, plötzlich haben die Griechen wieder Vollbeschäftigung.
Kubde Klar könnte in der EU das Schweizer System übernommen werden. Nur ob Du dieses System begriffen hast wage ich zu bezweifeln um zu kapieren wie dies genau im Detail funktioniert müsstest Du mal tagelang lesen.
Dank dem relativ Komplizierten System haben wir im Inland seit langem einen inneren Frieden. Dies war nicht immer so, früher hatten sich die Eidgenossen ganz brutal bekriegt.
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.Zuletzt geändert von enrique48; 30.06.2015, 12:47.
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überall was wahres dran.
nach der lektüre diverser fachartikel bin ich inzwischen der meinung, dass die währungsunion in der praktizierten form nicht funktionieren kann und eigentlich auch nie konnte. bei der euro-einführung gab es nur recht wenige warner. zumindest konnte man sie nicht wahrnehmen, oder nur, wenn man ganz genau hingehört hatte.
man kann aus griechenland wohl kaum einen industriell leistungsfähigen staat a la deutschland machen und sollte dies auch nicht versuchen. es passt nicht zur kultur des landes. andererseits besteht die klammer der gemeinsamen währung und verhindert die früher praktizierte abwertung der nationalen währung zur ausbalancierung der (wirtschaftlichen) leistungsfähigkeit.
da haben wir uns alle etwas eingebrockt, von dem vermutlich nicht mal mehr die das eurosystem verteidigenden und für unantastbar erklärenden politiker glauben, dass es funktioniert.
ich bin eigentlich ein fan der freien marktwirtschaft und ein bisserl mehr von freier marktwirtschaft täte vielen ländern gut. freie marktwirtschaft muss ja nicht gleich in überbordenden kapitalismus ausarten... oder ist das ein ökonomisches "naturgesetz"?...
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SanLorenzo4
Wie wahr Deine Überlegungen sind. Eine Industrieproduktion könnte Griechenland sehr wohl aufbauen lassen indem Einfuhren von Fertigprodukten mit hohem Zoll und Halbfabrikate zur Endmontage mit reduziertem Zoll belastet werden.
Was viele hier sicher nicht wissen:
Die Schweiz hatte jahrzentelang Automontage Werke von GM in Biel/Bienne und Schinznach von Chrysler. Nachdem durch WTO und EFTA Abkommen die Zölle reduziert worden sind wurden sehr rasch die Montagewerke der Mutterhäuser dicht gemacht. So ging es auch mit der Reiffenfabrik Firestone in Pratteln. Sulzer war lange führend im Schiffsmotorenbau auch da das gleiche.
Jedesmal gab es regional zigtausende von Arbeitslosen. Die einzigen die profitierten waren die Weltkonzerne und deren Shareholder.
Hätte sich die Schweiz nicht durch Innovationen weiter entwickelt wäre sie ein mausarmes Land geworden was sie einmal war. Seit Jahrzehnten versuchen europäische Länder und die Amis unsere Finanzindustrie zum Eigennutz zu zerschlagen.
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Zitat von enrique48 Beitrag anzeigenNur ob Du dieses System begriffen hast wage ich zu bezweifeln um zu kapieren wie dies genau im Detail funktioniert müsstest Du mal tagelang lesen.
Dank dem relativ Komplizierten System haben wir im Inland seit langem einen inneren Frieden. Dies war nicht immer so, früher hatten sich die Eidgenossen ganz brutal bekriegt.
1. Die Schweiz hat ihr Bankgeheimnis auf Druck von ... aufgelöst?
2. Die Schweiz hat ihren Franken an den Euro gekoppelt. Warum?
3. Die Taten des Schweizers Ackermann (Freund Merkels) sind noch nicht vergessen.
Und warum gehen so viele Schweizer in Süddeutschland einkaufen?
Solidarität mit der eigenen Industrie und dem eigenen Land sieht für mich anders aus.
Warten wir es einmal ab, bis wann den Schweizern der Beitritt zur EU angeordnet wird (falls es die EU dann überhaupt noch gibt).
So, zum Schluß noch die Bitte an dich, mir die relevanten Quellen zu nennen, die ich dann tagelang lesen sollte um eine Diskussion mit dir auf Augenhöhe über das in der Schweiz praktizierte System führen zu können.
Auch über die Aufklärung der Behauptung: "Die EU sind nicht die vereinigten Staaten von Europa." würde ich mich freuen.
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Kubde weshalb sollte ich Dir Quellen nennen, bemühe das Wickipedia, Google und CH Seiten da findest Du alle Informationen.
Deine Behauptung die Schweiz habe das Bankgeheimnis abgeschafft ist ein absoluter Blödsinn. Mein Rat informiere Dich richtig.
CHF/Euro es war logisch das die SNB irgendwann aufgehört hatte durch Euro Mia. Zukäufe den maroden Euro weiterhin zu stützen, wenn der Euro immer weniger Wert hat ist dies ein Verlustgeschäft.
Die Süddeutschen Geschäfte werden hauptsächlich durch grenznahe Schweizer gestürmt obschon sie gemäss den CH-Vorschriften diese Waren gar nicht Zollfrei einführen dürften. Unsere Zollorgane machen innerhalb der Schweiz Schleierfahndungen und das Schnäppchen entwickelt sich dann zu einem sehr teuren Einkauf.
Ackermann handelte bei der DB nicht im Auftrag der Schweiz er war Privatperson.
Die Schweiz in die EU zwingen, dass ich nicht lache. Nicht einmal der Schnauz brachte es fertig die Schweiz in die Knie zu zwingen und sich dem grossen Reich anzuschliessen.
Deine Befürchtung das es irgendwann die EU nicht mehr geben könnte trifft leider eher zu. Dieser vom Grössenwahn und zum Wasserkopf mutierte Koloss muss zuerst reformiert werden ansonsten er sich in Luft auflöst. Einzelne führende EU Mitglieder benehmen sich wie Kolonialmächte und saugen die schwächeren Nationen aus bis sie kollabieren. Das Deutschland EXPORTWELTMEISTER ist geht hur zu Lasten die nur hoch importieren.
.Zuletzt geändert von enrique48; 30.06.2015, 14:18.
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Seit wann hat denn die Schweiz ihr Bankgeheimnis aufgelöst? Für in der Schweiz ansässige Bürger gilt es weiterhin (übrigens auch in Österreich gilt das Bankgeheimnis weiterhin für in Österreich ansässige Bürger)
Und in Deutschland? Da wird ja sogar das Steuergeheimnis ausgehöhlt...Goodbye Deutschland !!! Seit 29.5.2010 dauerhaft in El Médano
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