Hola Forianer


Ich hab schon einmal unter dem Titel Noch 13 Tage........ geschrieben.
Jetzt möchte ich Euch erzählen wie denn unser Abenteuer bis jetzt verlaufen ist.
Es gab 2 grosse Feten zum Abschied.Eine vom Sportverein und eine am 28.12.bei uns zu Haus in der leeren Wohnung.Schön und schrecklich zugleich. Schön weil sich unsere Freunde sehr viel ausgedacht haben um uns zu verabschieden,schrecklich weil man Hasta Luego für immer sagen musste.
Viele tränen gab es auch von den Männern.
Da wir am 1.Dez. schon um 5.00 Uhr am Flughafen sein mussten,haben wir die letzte Nacht bei unseren besten Freunden verbracht. Sie haben uns noch einmal ein tolles Abendessen serviert aber an schlafen war nicht zu denken.
Da es schon ein wenig geschneit hat sind wir dann um 3.30 Uhr gefahren.
In 6 grossen Koffern war unser Leben. Da wurde einem erst richtig bewusst was man jetzt eigentlich macht.
Als die Koffer abgefertigt waren haben wir uns schnell ohne viele Worte vom Freund verabschiedet.
Aufeinmal wurden wir aufgerufen das wir zum Sonderschalter kommen sollen.Da lag einer unserer Koffer. Bitte machen Sie auf,da ist etwas aus Metell was nicht erkennbar ist sagte der Beamte vom Zoll. Es waren unsere Darth-Pfeile.
Eigentlich wollten wir im Flieger schlafen ging aber vor Aufregung nicht.
Als wir dann endlich gelandet sind waren wir fast 40 Stunden auf den Beinen und einfach nur kaputt. Unser Makler hat uns abgeholt das war klasse denn somit brauchten wir nicht mit einem Reisebus stundenlang durch die Wallachei fahren.
Eigentlich wollten wir am ersten Abend mit Sekt auf unser neues Leben anstoßen aber die Müdigkeit hatte gesiegt.
Da unser Spanisch noch in den Babyschuhen ist,wollte uns ein Mitarbeiter vom Maklerbüro bei allen behördlichen Sachen helfen. Toll der wurde aber krank. Aber wir sind nicht ängstlich,also sind wir allein los.
Zuerst Polizei Lokal,war verkehrt. Er kein Deutsch und wir kein Spanisch. Bei dem Wort Residencia wußte Er aber was wir wollten und zeigte uns auf dem Stadtplan Policia National. Haben es auch gleich gefunden.
Dort gibt es eine Frau die wir sehr bewundern, mit einer Ruhe und Gelassenheit hilft sie jedem. Sie spricht 4 Sprachen und ist immer freundlich. Das ganze hat zwar 3 Stunden gedauert, denn wir waren ja nicht die einzigen dort aber unser neuer Spruch lautet, wir haben alle Zeit der Welt sind doch Rentner.
Diese Hürde hatten wir hinter uns,die nächste folgt in der 2. Ausgabe, wenn Ihr wollt.
Bis dann Christa und Peter




Ich hab schon einmal unter dem Titel Noch 13 Tage........ geschrieben.
Jetzt möchte ich Euch erzählen wie denn unser Abenteuer bis jetzt verlaufen ist.
Es gab 2 grosse Feten zum Abschied.Eine vom Sportverein und eine am 28.12.bei uns zu Haus in der leeren Wohnung.Schön und schrecklich zugleich. Schön weil sich unsere Freunde sehr viel ausgedacht haben um uns zu verabschieden,schrecklich weil man Hasta Luego für immer sagen musste.
Viele tränen gab es auch von den Männern.
Da wir am 1.Dez. schon um 5.00 Uhr am Flughafen sein mussten,haben wir die letzte Nacht bei unseren besten Freunden verbracht. Sie haben uns noch einmal ein tolles Abendessen serviert aber an schlafen war nicht zu denken.
Da es schon ein wenig geschneit hat sind wir dann um 3.30 Uhr gefahren.
In 6 grossen Koffern war unser Leben. Da wurde einem erst richtig bewusst was man jetzt eigentlich macht.
Als die Koffer abgefertigt waren haben wir uns schnell ohne viele Worte vom Freund verabschiedet.
Aufeinmal wurden wir aufgerufen das wir zum Sonderschalter kommen sollen.Da lag einer unserer Koffer. Bitte machen Sie auf,da ist etwas aus Metell was nicht erkennbar ist sagte der Beamte vom Zoll. Es waren unsere Darth-Pfeile.
Eigentlich wollten wir im Flieger schlafen ging aber vor Aufregung nicht.
Als wir dann endlich gelandet sind waren wir fast 40 Stunden auf den Beinen und einfach nur kaputt. Unser Makler hat uns abgeholt das war klasse denn somit brauchten wir nicht mit einem Reisebus stundenlang durch die Wallachei fahren.
Eigentlich wollten wir am ersten Abend mit Sekt auf unser neues Leben anstoßen aber die Müdigkeit hatte gesiegt.
Da unser Spanisch noch in den Babyschuhen ist,wollte uns ein Mitarbeiter vom Maklerbüro bei allen behördlichen Sachen helfen. Toll der wurde aber krank. Aber wir sind nicht ängstlich,also sind wir allein los.
Zuerst Polizei Lokal,war verkehrt. Er kein Deutsch und wir kein Spanisch. Bei dem Wort Residencia wußte Er aber was wir wollten und zeigte uns auf dem Stadtplan Policia National. Haben es auch gleich gefunden.
Dort gibt es eine Frau die wir sehr bewundern, mit einer Ruhe und Gelassenheit hilft sie jedem. Sie spricht 4 Sprachen und ist immer freundlich. Das ganze hat zwar 3 Stunden gedauert, denn wir waren ja nicht die einzigen dort aber unser neuer Spruch lautet, wir haben alle Zeit der Welt sind doch Rentner.
Diese Hürde hatten wir hinter uns,die nächste folgt in der 2. Ausgabe, wenn Ihr wollt.
Bis dann Christa und Peter



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